in den Wenn und Abers
dieser Zeit.
In dem Wählen können,
nur entscheiden müssen,
ist das Vergessen,
der Lichblick jeglicher
Möglichkeit.
Sie sagt: „Ich habe die Wahl, schon immer.“
Er sagt: „Deshalb wirst du nie etwas wählen, wie immer.“
Als ich letztlich in diese Augen schaute
und wirklich ganze Welten sah.
Spiegelverkehrte Antworten auf
längst verschlossene Fragen.
Hinter dem unknackbarsten Schloss.
Kein Schlüssel der Einen öffnet,
nur die Erinnerung.
Vielleicht.
Erinnern
das ist
vielleicht
die qualvollste Art
des Vergessens
und vielleicht
die freundlichste Art
der Linderung dieser Qual.


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